Paul Dyer Golf

David Leadbetter Golf Academy


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Rauf und Runter? Nicht ihr Spiel, sondern der Kopf

Videos zeigen uns die äußere Form eines Golfschwungs und man kann ganz schon viel am eigenen Schwung beobachten. Was ist gut? Was ist falsch?  und kann man von Videos der Tour Pros  lernen?

Vorsicht! nicht alle Ihre Beobachtungen sind richtig. Heute lüften wir den alten Mythos, dass man die Höhe der Wirbelsäule beziehungsweise des Kopfes in einem komplett beibehalten muss, um einen guten Schwung zu erzeugen. Man denkt, Wirbelsäule und Kopf dürfen die Höhe während des Schwungs nicht verändern, weil man den Ball sonst toppt oder fett trifft. Die Qualität des Treffmoments hat in Wirklichkeit nichts damit zu tun. Ein viel wichtigerer Faktor, den Ball “square”, also mit der Mitte der Schlagfläche zu treffen, sind zum Beispiel die Handgelenke und der daraus resultierende Eintreffwinkel.

 

Wenn es überhaupt etwas mit dem Körper zu tun hat, dann vielmehr mit der Gewichtsverlagerung vom rechten zum linken Fuß im Abschwung, als mit der gleichbleibenden Höhe von Wirbelsäule und Kopf.

 

Warum also tauchen die Profis im Abschwung etwas nach unten und richten sich im Durch- schwung wieder auf? Ganz einfach, um Power zu holen. Wir holen die Kraft für einen langen Schlag zum großen Teil aus dem Boden. Im Abschwung fangen wir an, in den Boden hineinzudrücken und nach dem Newtonschen Gesetz, drückt der Boden zurück. Diese Kraft können Golfer mit einer guten Kopplung auf- nehmen und über den Schläger in den Ball hinein transferieren.

 

Unser prominentes Beispiel Tiger Woods war schon immer einer, der die Kraftübertragung vom Boden auf höchstem Niveau umgesetzt hat. Beobachtet man heute die weltbesten Golfer, sieht man, dass nahezu alle genau das tun.

In unserer Leadbetter-Golfschule kann ich mit einer Messplatte den Druck meiner Schüler in den Boden hinein messen, um die Kraft aus dem Boden heraus perfekt einsetzen zu können. Also, weg mit dem alten Mythos, rauf und runter ist gut!

 

 

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Wie meine neue Philosophie begann

Ich bin seit 20 Jahren Golflehrer. Als ich anfing gab ich Unterricht wie man es heute auf vielen Golfanlagen begegnet. Ich habe mich damals durch die Erkenntnisse von meinem Mentor David Leadbetter für ziemlich modern und fortschrittlich gehalten. Ich habe Video und Computer eingesetzt und habe eine ganze Menge über Schwung und Schlag verstanden. Aber nicht jeder wurde sofort viel besser und nicht jeder mochte meine eher technische Art Unterricht zu geben.
Dann vor ca. zehn Jahren bin ich – ganz per Zufall – mit einem Schüler auf den Platz gegangen, bevor ich ihn unterrichtet habe. Es hat mein Leben verändert.
Ich hatte Klaus schon am Tag zuvor auf der Range gesehen  und wusste, er kam von außen und schlug ausgeprägte Slices.
” Ah! wieder mal eine Slice-Korrektur” lachte ich und freute mich auf die kommende Einheit mit ihm. Eine Slice-Kurve zu verbessern gehört zu den einfachsten Aufgaben eines Golflehrers. Es ist fast so, als hätten sie einen Elektriker gerufen, der dann eine Glühbirne einfach ersetzen muss.
Später an dem Tag war ich auf dem Golfplatz mit einem Schüler und auf dem Weg zurück zum Clubhaus. Da sah ich Klaus und sagte, ich würde Loch 8 mit ihm gehen. Entgegen meinen Erwartungen spielte er hervorragend mit seinem Slice vom Tee, traf tolle Fairwayhölzer und schlug sehr gerade – sei es auch mit einer Kurve.
Um das Grün allerdings hatte er riesige Probleme. Klaus hat viele Wedges socketiert und war nicht in der Lage, den Ball überhaupt in die Nähe des Lochs zu spielen. Dass ich, ohne das Spiel zu sehen, gleich an seinen Schwung gegangen wäre, hat mich tief beeindruckt. Ich hätte ihm vermutlich gar nicht geholfen und einen Kopf voller Gedanken gegeben.
Für mich war dieses der Anfang einer neuen Philosophie und seitdem bin ich mit jedem neuen Schüler auf dem Platz gewesen. Nicht nur sehe ich, wo der Schuh wirklich drückt, sondern auch, wie man sich tatsächlich verbessern kann mit dem grössten Return-on-Invest. Die Unterrichts-Sprache hat sich komplett geändert. Wir reden viel mehr über Schlagarten und Kompetenzen und extrem wenig über Bewegungsmerkmale. Wir setzen uns mit Kompetenzprofilen auseinander und sprechen so viel über Taktik und Strategie, dass ich mich nicht nur fortbilden musste, sondern auch mittlerweile Taktik-Fortbildungen anbiete.
Und für mein Spiel? Ich habe die Verknüpfung gefunden zwischen Unterricht und dem jungen Paul Dyer, der einmal Touring Pro werden wollte. Ich habe verstanden, wie Training Neugier auslöst und Spaß macht. Ich habe gelernt, wie das Gehirn lernt und Fähigkeiten entwickelt.
Klar haben meine Schüler enorm profitiert – aber Derjenige, der am Meisten profitiert hat ….. bin ich.

PD_Titel_2015_Golfmagazin


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Kopf Bewegen? 

Die meisten von uns leiden unter der Vorstellung, dass man beim Schwung den Kopf still halten muss. Obwohl in dieser Annahme sicherlich etwas wahres steckt, stört dieses Bild unsere Fähigkeit, den Ball tatsächlich in der Aufwärtsbewegung zu schlagen. Wenn ein Drive zu flach fliegt, kostet es uns viel Länge. Das funktioniert ähnlich wie das Prinzip des Wasserschlauchs: Möchte ich Wasser weiter spritzen, muss ich den Schlauch anheben, um die Flugkurve zu erhöhen. Ich rede
übrigens
nur von Drives, die mittig von der Schlagfläche getroffen werden und nicht von „Kerzen“ die vom Rand des Schlägerblatts kommen!
Darüber hinaus ist es für mich einfacher, den Ball in der Aufwärtsbewegung zu treffen, wenn ich meinen Kopf im Aufschwung nach rechts bewege. Dieses erhöht die Flugbahn und reduziert vor allem den Backspin. Somit bekommen Sie mehr Roll auf dem Ball.

Interessiert? Schauen Sie mein neues Veideo für Golfmagazin!

http://www.golfmagazin.de/training/lernvideos/golfvideos-mit-paul-dyer-die-ballistik/


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Ebenen-Unterricht ist tot.

Neueste Erkenntnisse im Bereich der Biomechanik-Wissenschaft belegen ziemlich eindeutig, dass das Unterrichtsmodell für viele Pros in Deutschland als widerlegt gilt.
Jahrelang wurde – vermutlich aufgrund des Einsatzes von Videokameras – geglaubt, dass, je besser ein Golfer auf der Ebene schwingt, umso besser seine Richtungskontrolle wird. Diese Theorie wurde in Deutschland populär gemacht und war eines der sogenannten Gesetze der Golftechnik.

 Wie kam es denn dazu, dass auch renommierte Golflehrer tatsächlich verkehrt liegen? Seit vielen Jahren war das einzige wissenschaftliche Untersuchungswerkzeug die Videokamera. Seit 1987 hat man die Technologie, einen Golfschwung aufzunehmen und in Zeitlupe anzuschauen. Dieses ermöglichte ein tieferes Verständnis für die Mechanik der Bewegung. Dadurch wurden große Fortschritte gemacht, und man konnte besser erklären, warum z.B. der Ball einen Drall bekommt. Daraus kamen die Ballfluggesetze. 

Der große Nachteil des Videos ist, dass eine dreidimensionale Bewegung nur zweidimensional abgebildet wird, man also insbesondere bei Zeitlupen-Geschwindigkeit keine Messung sehen konnte.

Mittlerweile haben wir die Möglichkeit, nicht nur den Golfschwung anzusehen, sondern Messungen durch Biomechanik, Radar und Kraft-Untersuchungen durchzuführen. Diese Untersuchungen zusammen stellen ein ganz anderes Bild dar als nur Videos alleine.

Warum stimmt denn die Ebene nicht mehr?

1. Erkenntnisse wie z.B. die „D-Plane“ zeigen, dass der zweidimensionale Strich auf dem Bildschirm sehr wenig Informationen über den Pfad des Schlägers gibt. 

2. Es ist überhaupt nicht wissenschaftlich belegt, wenn man im Auf- und Abschwung auf der Ebene schwingt, dass die Chancen, den Pfad des Schlägers gerade zu gestalten, günstiger sind. Sogar das Gegenteil scheint nach neuen Erkenntnissen der Fall zu sein!

3. Die größte Kritik ist, dass die Arbeit an der Schwungebene einfach keinen leistungsrelevanten Faktor darstellt. Ein Golfer bringt eine Reihe an Fähigkeiten und Kompetenzen mit, und die Aufgabe eines guten Golflehrers ist zu analysieren, wie der Spieler seine Übungszeit gestalten sollte, um den tatsächlichen Score zu verbessern. Motorisches Lernen zeigt uns, dass hochkomplexe Manipulationen an der Schwungebene bestenfalls höchst ineffizient sind.

Wenn nicht mehr Ebene, was dann?

So, wie jeder Hausarzt EKG und Ultraschall besitzt, sollte jeder Golflehrer biomechanische und radar-unterstützte Messungen durchführen können. Mit Video alleine oder sogar ohne Video ist man häufig auf dem falschen Pfad.

 Erfolg im Golf ist einfach zu messen, er steht auf der Scorekarte. Der moderne Golflehrer bietet eine Analyse der Fähigkeiten des Schülers und ist in der Lage, einen Übungsplan zu kreieren, um den Weg kurz- und längerfristig zum Erfolg zu führen. Die moderne Technik unterstützt ihn dabei, aber es sind die Erkenntnisse und Erfahrungen im Bereich des motorischen Lernens, die letztendlich dafür sorgen werden, dass Sie besser Golfspielen.

So, wie die ersten Golflehrer die Videos benutzt haben deklariert, dass ein Generationswechsel gekommen ist. Und so deklarieren wir es heute erneut – die Ebene ist tot.

 


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Was kann ich lernen von der US Open?

Auf so einem ungewöhnlichen und schweren Platz hatten selbst die Besten der Welt ihre Probleme. Manchmal ist es für den Amateur-Golfer irgendwie beruhigend zu sehen, wie Pros nicht immer die unantastbaren perfekten Spieler sind, wie wir denken. Chambers Bay bei Seattle hat gezeigt, dass, wenn man den Platz schwer macht, alle irgendwann verzweifelt sind. Das Gute ist, dass man aus Fehlern eine ganze Menge lernen kann.
Kaum Fehler hat Jordan Spieth gemacht, der mit dem US Open-Sieg nun die ersten zwei Majors des Jahres gewonnen hat. Übrigens – zwei Spieler sind amtierende Meister bei den vier Majors. Es sieht tatsächlich so aus, dass die kommenden Jahre ein spannendes Duell zwischen Jordan Spieth und Rory McIllroy sein werden.
Meine drei Lernpunkte von der US Open:
1. Lange Putts

So viele Drei-Putts gab es noch nie! Natürlich lag dieses an den sehr großen, ondulierten (und nicht ganz perfekt gepflegten) Grüns. Allerdings ist die Entfernung vom Loch der Hauptgrund für drei Putts. Clubspieler müssen unbedingt lange Putts üben. Wenn Sie aus 10-15 m Ihren Ball unter 2 m ans Loch putten können, sparen Sie eine ganze Menge auf den Grüns.

Die meisten Golfer üben putten aber sehr ungünstig. Fast jeder wirft drei Bälle auf das Grün und puttet sie aus 5-6 m. Wie Sie sich vorstellen können, sind 3 Versuche aus 5 m nicht ganz dasselbe wie ein Versuch aus 12 m. Auch wenn diese Art und Weise zu Putten anstrengender ist, werden Sie sehen, wie schnell Sie sich verbessern.
2. Ruhe bewahren – Shit Happens!

Alle Teilnehmer der US Open haben reichlich Fehler gemacht, selbst Jordan Spieth spielte einen Doppel-Bogey am Par 3 17. Loch. Wir haben alle eine Treffer-Quote bei allen Schlägern, die wir spielen. In der Regel treffen die Top-Pros 3 von 4 Fairways vom Tee. Dieses bedeutet, dass sie mit dem einen aus 4 Drives, der daneben geht, sicherlich nicht zufrieden sind. Das ist für Golf normal, der Gewinner ist meistens derjenige mit den wenigsten Fehlern – aber nicht ohne Fehler! Lernen Sie Fehlschläge zu akzeptieren, sodass Sie nicht Ihre Wut in den nächsten Schlag hineinnehmen.
3. Tiger Woods – übertrainiert? Und Sie?

Tiger hat wieder ein miserables Turnier gespielt, und als großer Fan tut es mir in der Seele weh, das mit anzusehen. Eine der Behauptung ist, dass Tiger soviel Schwungänderungen vorgenommen hat, dass die intuitive Fähigkeit, dieses Spiel zu spielen, nun weg ist. Ich hoffe das nicht, aber ich sehe so viele Golfer, die Technik auf der Range „umstellen“, weil sie anscheinend nur diesen Weg kennen, besser zu werden.
Machen Sie diesen Fehler nicht! Schwungumstellung ist nicht nur unnötig, sondern im Sommer völlig verkehrt. Golfunterricht muss Sie besser machen, in dem die schwächsten Teile Ihres Spiels verbessert werden, sodass Sie besser in Platzsituationen zurecht kommen.
Wir stellen nicht um! Wir gehen mit Ihnen auf dem Platz, um Ihre Fähigkeiten zu analysieren. Erst dann kann man sagen, wo Stärken und Schwächen liegen und wie man schnell und einfach Schläge sparen kann. Technik ist manchmal ein Muss, und wir sind bestens dafür ausgestattet, aber nur, wenn es wirklich sein muss. Konzentrieren Sie sich jetzt auf Spielfähigkeiten, Taktik, kurzes Spiel und Putten. Gehen Sie mit Ihrem Pro auf dem Platz und sparen Sie jetzt Schläge!
Das Angebot:

Die Platzanalyse machen nur wir! Wir nehmen uns die Zeit, mit Ihnen auf dem Platz zu gehen, um Sie und Ihr Spiel kennenzulernen. Sie spielen ein paar Löcher mit dem Pro auf dem Platz, danach erfolgt eine technische Analyse mit unseren High-Tech-Geräten und wir begutachten die Videos vom Platzgang. Danach gibt es einen persönlichen Übungsplan, um mit dem Handicap herunter zu kommen!
Im Juli bieten wir Ihnen in Velbert und Timmendorfer Strand die Platzanalyse über 2 Stunden für nur 99,00 EUR an. Sie zahlen auch kein Green-Fee oder Rangebälle. 

Buchungen unter info@leadbetter.de


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Faldo announces that 2015 will be his final Open

I was there at Muirfield in 1987 to see Faldo make his now legendary 18 pars on his way to winning the claret jug that year. I was 16 at the time and my parents had rented a caravan for the week in a small town near the course and my father and I went to watch the tournament on all four days and the practice days too. Looking back on the tournament I only have happy memories of seeing my childhood heroes live and in the flesh only yards away, I dont think I noticed anything else. The odd thing is that most people remember only one thing about that event, the awful weather. Gary Player commented famously that he “was so wet he might have shrunk a bit” but I obviously didnt even notice. From then on Faldo was my hero and of course by connection his coach Leadbetter too.

Getting on for 30 years later it came as a shock to me that Faldo will play his last open this summer at St Andrews where he triumphed so emphatically in 1990. What? last open? but he is only….. oh yes … he will be 58 during the tournament. Surely not? wait a minute that makes me… oh.. 43.

Why is Faldo finishing now when Tom Watson almost 10 years his senior will also play his final round then? Probably for a whole host of reasons but essentially the game that Faldo won with all those years ago doesn’t stack up against the power game that’s played today. Primarily equipment is what has changed the game but also the realisation that with this new equipment a “bomb and wedge” game is unbelievably effective, something that just didnt work with the wooden heads and balata balls of the late eighties. Faldo had perfected the art of control over the ball and the game he played was hitting fairways and greens consistently. The final round of 18 pars demonstrated this to perfection, it was the ultimate display of technique and control and it should be remembered for what it was, perfection.

The problem is that these days there is no return on investment for consistent straight, controlled golf. Whilst many weekend golfers still spend many hours and dollars trying to increase consistency, its just not the way to play the game at it’s best now. The distance available particularly from the tee means that consistency of direction is overrated. The Tour’s longest hitter in 1987 only managed 283 yards, distances available now to stronger club players. Whereas under 320 yards is not at all long these days. Was Faldo technically superior to the players of today then? Perhaps yes, but if he was a 25 year old today he would have to play the game this way to be as dominant as he was then.

Times change in golf, the Faldo era is coming to an end in July and I will be there to see it. Just hope the weather is better this time.


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Gary Player speaks out for Rory! Golf fitness beliefs still in the last century.

Gary Player hasnt always spoken out in favour of Rory McIlroy, reprimanding him only two years ago for spending too much time away from the course and with former girlfriend Wozniacki after his month off in the middle of the season.

This time however the south african legend has come out angrily defending McIlroy against a host of supposed golf experts. Former players such as Nick Faldo and Paul Azinger openly criticised Rory’s workout routine and new pictures of him looking leaner and considerably more muscular than last year. Faldo went on to comment that “throwing heavy weights around” was no good for your swing, a statement, although often repeated in golfing circles, is now believed to be de-bunked amongst sports science experts.

Still many poorly informed golfers, teaching pros and TV Pundits still have difficulty understanding the use of heavier weights in training, more still believe that a top golfer should have the physique of a darts player rather than the athletes they are and have to be to play at the highest level today.

Last year Player said: “The night before I won the Grand Slam (1965), I was exercising profusely, struggling with 325lb.” and added this week “(such comments) are the height of ignorance”.

Indeed when asking any top fitness instructor to gain power and stability, heavier weights are going to play a role. Strength and power gains  are the most obvious but bone structure and connective tissue improve too as well as an activation of parts of the brain that dont get accessed with lighter weights.

Gary Player not only continued to win until 63 years of age his opening drive at the Masters ceremony at almost 80 years old was pretty impressive too. Food for thought for the fitness doubters.